Wie viel Mehrwert schafft das Care Management?

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markus.gnaedinger
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Wie viel Mehrwert schafft das Care Management?

Beitrag von markus.gnaedinger » Fr 23. Mär 2007, 16:06

In der Ausgabe 12 berichtet Andreas Weber ("Erfolgsfaktoren der Hausarztmodelle", PrimaryCare 12/2007 pp 196-7) über die teils steinige Zusammenarbeit des MediX-HausärztInnen-Netzwerks mit den Krankenversicherern: http://www.primary-care.ch/pdf/2007/2007-12/2007-12-041.PDF.

Als lobenswerte Beispiele erwähnt er die CSS, Helsana, KPT, Swica, Visana, Group Mutuel und Concordia. Er meint zum Spielen des Marktes, dass die Netzwerke auch nicht jeden Mist von den Versicherern akzeptieren sollen.

Siehe auch Christian Marti von WinitMed, der gleichentags von geplatzten Verhandlungen mit ÖKK und sieben weiteren Versicherern berichtet: http://www.forum-hausarztmedizin.ch/bb/viewtopic.php?t=555.

Ins gleiche Kapitel gehört die Auseinandersetzung mit den "Pseudohausarztmodellen", welche die Krankenversicherer in die Landschaft zu stellen pflegen, wenn die Verhandlungen mit den hausärztlichen Netzwerken (wegen überrissener Forderungen oder zu geringen Gegenleistungen der Versicherer) platzen. Siehe: Schilling G: "Offener Brief an Helsana-Chef Manfred Manser und alle Politiker". PrimaryCare 1-2/2007: pp 11-13, http://www.primary-care.ch/pdf/2007/2007-01/2007-01-725.PDF und Schilling G: "Was wir Hausärzte unter einem
kooperativen Hausarztmodell verstehen" und Schilling G: "Helsana: nun juristische Drohungen!", PrimaryCare 11/2007, pp 173-4 und 175, http://www.primary-care.ch/pdf/2007/2007-11/2007-11-104.PDF und http://www.primary-care.ch/pdf/2007/2007-11/2007-11-103.PDF.

Also: Wie viel mehr wert ist der Mehrwert von engagierten Care Managern?

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